


Eine wunderbar durchgeknallte Version von Gioachino Rossinis (1792-1868) "Petite Messe Solennelle" aus dem Jahr 1863 gab es im Studio des Luxemburger Grand Théâtre zu bestaunen. Hier wird die geistliche Komposition des Meisters der Opera Buffa als Musiktheater inszeniert, das die traditionelle Ästhetik vehement infrage stellt.
Dirk Tenbrock, 17.05.2013
...Ein einzigartiges, bemerkenswert intelligentes und feinsinniges Stück...
Alain Cochard, 24.04.2012
...Nach Stücken zu Schubert und Händel ist die Kompanie bei jener Messe des alten Maestro Rossini gelandet, die dieser 34 Jahre nach seiner letzten Oper komponierte. Melodische Inbrunst und Eleganz werden darin nonchalant mit dem Augenzwinkern simpler Begleitfiguren an zwei Klavieren serviert. Dazu zimmern sich Nico and the Navigators eine Art Theatertheologie: Bilderstreitszenen um Glaube, Irr- und Aberglaube, um das Zweifels- und Zwiespaltgebot, Fragen nach Religion, Ritual, Humanität,...
Wolfgang Schreiber, 01.11.2011
...Ganzkörperpoesie, die exzellent klingt..
Christa Dietrich, 26.7.2012
Regisseurin Nicola Hümpel hat auch im dritten Jahr ihrer Teilnahme an den Bregenzer Festspielen mit einer wahren Flut packender Bilder für ein strahlendes Highlight gesorgt.
Ingrid Bertel, 26.07.2011
...berückende Szenen, die einem das Lächeln aufs Gesicht zaubern, Rossini hätte an diesem Abend bestimmt seine helle Freude gehabt...
Anna Mika, 27.07.2012
...mit fantasiereicher Bildersprache interpretierten sie die außergewöhnliche Messkomposition von Gioachino Rossini und stellten mit spielerischem musikalischen Zugang assoziationsreich religionsphilosophische Fragen in den Raum...
Silvia Thurner, 27.07.2012
...eine berührende Aufführung zwischen mystischer Inbrunst und agnostischer Skepsis...
26.07.2012
...Ihre vielschichtige Annäherung an Gioachino Rossini und seine „Petite Messe Solennelle“ schlug das Publikum an zwei Abenden auf der Werkstattbühne in Bann....
27.07.2012
La Petite messe est brillamment servie par les pianistes mimiques si cocasses, et les douze chanteurs, dirigés par Nicholas Jenkins, sont aussi bons musiciens que comédiens et danseurs.
Isabelle Truchon, 17.04.2012
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