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Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens

Zurück in Berlin!

© Piet Truhlar

 

Vorstellungen:

25. - 27. Juli 2019
radialsystem
radialsystem.de

 

 

 

 

 

Mit "Niemand stirbt in der Mitte seines Lebens" führen Nico and the Navigators ihr erfolgreiches Format der inszenierten Konzerte fort: Wie leben wir mit dem Wissen, dass wir sterben müssen? Gibt es Übungen, mit denen wir uns auf diesen Abschied vorbereiten können? Sollen wir den Tod, wie Nietzsche es vorsah, zu einem Fest machen? Oder tanzen wir besser schon vorher auf dem Vulkan?

Mit Musik von Johann Sebastian Bach, Franz Schubert, Leonard Cohen, Rufus Wainwright, Klaus Nomi und anderen wechseln sich stille und rauschhafte Momente in einer lebendigen musikalischen Debatte ab – und stellen dabei die Macht des Todes als Maßstab allen Lebens dar. 

„… da ist er plötzlich, der Ausbruch aus der Gleichgültigkeit, der Totentanz und der Rausch des Lebens, diese Ambivalenz, die Dringlichkeit und Unvermeidlichkeit, die Leidenschaft und die Tränen ... Der bittersüße Stachel sitzt.“ rbb inforadio

„Die Elemente stehen nicht für sich, Musik, Tanz und Theater bilden ein harmonisches Ganzes. Die Navigators interpretieren das vermeintlich düstere Thema überraschend frisch... Nicht alles ist schwer und traurig, vielmehr werden alle Facetten des Todes dargestellt: Komik, Trauer, Wut oder auch Melodramatik. Ruhig und bedächtig wird man in die Nacht entlassen, erfrischt von diesem so lebensbejahenden Todestanz." Tagesspiegel

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